Noni – Herkunft und Verbreitung
Allgemein 10 Juni, 2009
Die Noni (Morinda Citrifolia) stammt aus Südost-Asien, wächst aber auch auf den Dominikanischen Inseln, Puerto Rico, Hawaii oder auf Tahiti. Die Noni wächst in schattigen Wäldern und auch an felsigen oder sandigen Ufern. Die Noni Frucht ist nach 18 Monaten reif zur Ernte. Die Pflanzen können bis zu 9m hoch werden, auch ihre Samen sind essbar, wenn sie geröstet werden und gelten auf vielen Inseln im Pazifischen Ozean als Grundnahrungsmittel. Als Noni-Saft oder Noni-Brei verzehrt, ist die Frucht eine wichtige Protein-Quelle mit einem außergewöhnlich hohen Vitamin C Gehalt, sogar um ein Vielfaches mehr als dem einer Orange.
Heilwirkung und Verzehr
In China, Samoa und Japan gelten viele Teile der Noni Pflanze als Heilmittel, wie etwa Blätter, Blüten und Wurzeln. Die Noni wird dort als Stärkungsmitteln eingesetzt und soll auch gegen Fieber und bei der Behandlung von Hautproblemen, Magenschmerzen und Verstopfung helfen. Das Öl aus Noni Samen kann äußerlich angewendet gegen Akne verwendet werden, denn es enthält wertvolle Linolsäure. Natürlich ist die Noni kein Allheilmittel, dennoch ist sie – als Saft, Kapseln oder Pulver eingenommen – eine sinnvolle Nahrungsergänzung. Die Noni ist als frische Frucht hierzulande nur schwer erhältlich, doch sie kann auch noch in anderen Formen konsumiert werden, wie etwa als Konzentrat. Der Saft hat eine rotbraune Farbe und schmeckt sehr aromatisch. Der Saft der Noni ist also weitaus mehr als nur ein Fruchtsaft, denn er hat zahlreiche positive Eigenschaften für die Gesundheit. Eine tägliche Dosis Noni sollte man für sein Wohlbefinden deshalb schon zu sich nehmen, also ein bis zwei Gläser pro Tag.
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